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Wir sind durch Tabakfelder und Palmenwälder gefahren,
logierten im gleichen Hotel wie Hemingway vor vielen Jahren,
tranken Cuba Libre und Moijto aller Sorten - zu Poeten sind wir trotzdem nicht geworden.
Compay Segundo zupfte an seiner Gitarre - derweil zogen wir an einer Zigarre,
lauschten andächtig dem Son Cubana - im altehrwürdigen La Habana.
Dann flogen wir zum Strand davon - ¡Viva la revolución!
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